Dort setzt sich der E 4 durch die Ammergauer Alpen fort. Vor allem im Frühsommer, wenn der Hauptkamm der Allgäuer Alpen noch verschneit ist, sind hier viele Wege schon begehbar. Die seegefüllte Karmulde liegt in leicht erodierbaren Allgäuschichten mit 100 Meter hohen Karwänden. Hinter Pfronten mündet der Reichenbach ein, der vom Aggenstein her kommt und eine sehenswerte Schlucht, die Reichenbachschlucht bildet. Erst im Jahr 2004 kam mit dem Naturschutzgebiet Tiroler Lechtal ein weiteres Schutzgebiet hinzu. Im unteren Teil bildet der Jochbach eine interessante Klamm aus. Über die Symbole können Sie durch einen 2-fach Klick (keinen Doppelklick) ihre Aktivitäten auf der Karte entfalten. Im Winter sind die Allgäuer Alpen – zumindest in den höheren Lagen – vergleichsweise schneereich. Das hat seine Ursache in der Abschattung durch die Bergflanke. Dezember 1986 ausgewiesen und hat eine Größe von 163 ha. Allerdings handelt es sich jeweils um sehr sanfte, kaum merkbare Passhöhen. Sie wurde im Jahr 2000 in Betrieb genommen und ersetzte einen früheren Sessellift. Die Aussicht ist wegen der Bewaldung teilweise beschränkt. Außerhalb des enger gefassten Bereichs der Allgäuer Alpen im Bereich zwischen dem Pfänderrücken und der Adelegg (siehe bei Umgrenzung) befinden sich weitere nicht weniger interessante Geotope. Bei einem Fortdauern des gegenwärtigen Trends würde der Gletscher in spätestens 25 Jahren vollständig verschwunden sein. Karte Allgäu Deutschland. Der Besler bietet, wie auch viele andere Berge dieser Untergruppe, einen guten Ausblick auf den Hauptkamm der Allgäuer Alpen. Die berühmten Allgäuer Grasberge wie Schneck und Höfats sind aus Aptychen- und Hornsteinkalken der Nördlichen Kalkalpen aufgebaut. Sogenannte Stellwagen, von Pferden gezogene Kutschen mit öffentlicher Personenbeförderung, fahren weiter bis Einödsbach. Der Krumbach entspringt beim Hochtannbergpass. Das Naturschutzgebiet Hengelesweiher wurde im Jahr 1990 ausgewiesen. Der Obersee (einer von mehreren Oberseen, die es in Deutschland gibt) liegt zwischen Füssen und dem Alatsee. Der Engeratsgund-See in der Daumengruppe ist ebenfalls ein Geotop. Zu unterst und im Nordwesten liegt der von den Alpen überschobene Teil der Molasse, die hier ihrerseits in die Tektonik einbezogen wurde und daher Subalpine Molasse genannt wird. Auch bei den Bergwanderern ist die Untergruppe beliebt. Die Bregenzer Ach entspringt in dem den Allgäuer Alpen benachbarten Lechquellengebirge. Er bietet festen Fels. Die Allgäuer Alpen grenzen das Allgäu im Süden ab und gehören etwa zur Hälfte zu Österreich. Die neunte und letzte Etappe des Wegs führt von Wertach nach Sonthofen über den „Großen Wald“ und die Starzlachklamm. Dann folgt der Oybach, der im Oberlauf Stuibenbach heißt. Alle. Es reicht von Anfang Juli bis Mitte September. Sie sind nachfolgend in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Das Geotop Illerdurchbruch bei Oberkottern befindet sich südlich von Kempten. Die Hochgebirgsseen alphabetisch geordnet: Der Eissee besteht genau genommen aus zwei kleinen Seen an der Nordflanke des Rauhecks. Die Höhenwege verbinden Hütten des Alpenvereins oder andere Hütten und Gasthäuser und ermöglichen mehrtägige Touren. Beim Geotop Aufschlüsse im unteren Steigbachtal bei Immenstadt sind die höheren Steigbachschichten der Unteren Süßwassermolasse erschlossen. Die Wassermassen des Lech stürzen über fünf Stufen über die harten Gesteinsschichten des Wettersteinkalks insgesamt zwölf Meter in die Tiefe. Obwohl ihre Grenzen meist eindeutig definiert sind, erscheint es einem mitunter auf Anhieb nicht immer logisch, warum die Einteilung genau so vorgenommen wurde. Von dort geht es über den Besler und den Piesenkopf bis zum Sattel zwischen Rohrmoos und Sibratsgfäll. Allgäu von Mapcarta, die freie Karte. Hotel in Karte zeigen. Der Gesteinsaufbau ist vielfältig. Die Untergruppe der Südöstlichen Walsertaler Berge wird im Norden vom Kleinen Walsertal begrenzt. weiter zur Kemptner Hütte im zentralen Hauptkamm. Die mit einem Sternchen (*) markierten Gipfel befinden sich außerhalb des enger gefassten Bereichs der Allgäuer Alpen (siehe bei Umgrenzung der Allgäuer Alpen): Dies sind Grasberge aus Kalksteinen des Unterjura („Lias“) mit bis zu 70 Grad steilen Flanken. Hier ist ein 30 Meter hoher Fall, der über eine Steige erschlossen ist. Auch die übrige Hörnergruppe (Ofterschwanger Horn, Sigiswanger Horn, Rangiswanger Horn (1616 m) und Bolsterlanger Horn) gehört zur Flyschzone, ebenso der Gipfel des Piesenkopfs und der sich ihm nordwestlich anschließende Feuerstätterkopf (1645 m). Es hat eine Größe von 18,2039 km². Er beginnt bei der Einsattelung des Schrofenpass im hintersten Rappenalpental und zieht sich in weitgehend geradem Verlauf bis zum Oberjoch. Das Naturschutzgebiet wurde 1957 ausgewiesen und am 15. Er befindet sich nördlich von Lochau in der Nähe des Bodensees. Der Höhenweg zwischen der Kemptner Hütte und dem Prinz-Luitpold-Haus führt durch die Untergruppe. An der Staatsgrenze liegt der südlichste Punkt Deutschlands (Grenzstein 147) in der Nähe des Haldenwanger Ecks, der auch das Dreiländereck Bayern – Tirol – Vorarlberg bildet. Wanderwege führen auf allen Seiten des Sees vorbei. Die noch näherliegende Abgrenzung, die den Umweg über die Subersach ausließe und an der Bregenzer Ach bliebe, würde das nach dem deutschen Allgäu benannte Teilgebirge um Landschaften erweitern, die gänzlich im österreichischen Vorarlberg liegen. : Rangfolge nur für die ersten vierzehn Gipfel, da diese gesichert ist. B. Pfänder). Die Hauptgipfel der Untergruppe bestehen aus Hauptdolomit. In den folgenden Jahren hat die Geschiebesperre hunderttausende Kubikmeter Geröll zurückgehalten. Dies gilt im Wesentlichen für die Gipfelzüge links und rechts des Kleinwalsertals und für die Vorgebirgskämme westlich der Iller. Der Gebirgskamm kann auf Wegen überschritten werden. Erst sehr viel später als die beiden genannten Steige wurden in den Allgäuer Alpen richtige Klettersteige eingeweiht. Der Rottachspeicher (ein Stausee) befindet sich am Nordrand der Allgäuer Alpen zwischen Kempten und Oy. Der Haldensee befindet sich in schöner Lage im Tannheimer Tal zwischen Grän und Nesselwängle. Ebenfalls bei Bregenz ist der geschützte Landschaftsteil Era-Wäldele. Von dort führen zwei Privatstraßen weiter zur Scheidwangalpe und zur Höllritzer Alpe. Die Trettach wird durch den Zusammenfluss der Quellbäche Sperrbach und des Baches von der Trettachrinne gebildet. Bei Spielmannsau mündet der Traufbach in die Trettach. Der 1983 eröffnete kurze Klettersteig auf die Jungfrauspitze im Südgrat der Wolekleskarspitze in der Hornbachkette verläuft über einen Höhenunterschied von 20 Metern an einem durchgehenden Drahtseil und ist sehr schwierig. Dies ist mit 1,974 m Höhe der höchste Punkt des E5 in den Allgäuer Alpen. B. die Gesteine in den Gebirgsgruppen südlich des Alpenhauptkamms nicht übereinandergeschoben worden. Dieser Bach entwässert den Taleinschnitt zwischen der zentralen Hornbachkette und dem südlich vorgelagerten Bernhardseck. Er ist die nordwestlichste Fortführung des Allgäuer Hauptkamms und zieht sich, der Staatsgrenze folgend, zunächst nach Norden, dann nach Nordwesten bis zum Kühgundkopf (1907 m) östlich von Bad Hindelang. Die Berge zeichnen sich durch sanfte runde Formen aus. So konnte durch das Pflanzenschutzgebiet nicht verhindert werden, dass am Südhang des Gottesackerplateaus die Ifensesselbahn und Skipisten gebaut wurden. Das größte der im Vorarlberger Teil der Allgäuer Alpen gelegenen Schutzgebiete ist das Pflanzenschutzgebiet Hochifen und Gottesacker-Plateau. Das Allgäu ist eine Landschaft und Teilregion Oberschwabens, die sich größtenteils über die bayerischen Landkreise Oberallgäu, Ostallgäu, Unterallgäu, die kreisfreien Städte Kempten und Kaufbeuren sowie den südöstlichsten Teil des Landkreises Ravensburg in Baden-Württemberg erstreckt. Die Falte an der Riedbergstraße zeigt einen überkippten nordvergenten Sattel in Ofterschwanger Schichten des Flysch. Die Subersach tieft sich bald ein und verläuft in einem Einschnitt, der weder von einer Straße noch von Wegen begleitet wird. Das Geotop Seealpsee befindet sich südlich des Nebelhorns in einem glazial etwas übertieften Tal. Er bietet sich jedoch auch als eigenständiges Ziel an, wobei die vergleichsweise langen An- und Abmarschwege für eine gewisse Ruhe garantieren. Die Allgäuer Alpen sind eine Gebirgsgruppe der Alpen. Die Hornbachkette ist ein sehr schroffer Gebirgskamm ohne nennenswerte Scharten. Dort befindet sich der Stuibenfall. Der höchste Berg der Allgäuer Alpen erreicht eine Höhe von 2.657 Metern. Die Untergruppe besteht überwiegend aus Hauptdolomit. Das Naturschutzgebiet Kojenmoos wurde im Jahr 1987 ausgewiesen und umfasst eine Fläche von 56 ha. Der Weißensee befindet sich zwischen Füssen und Pfronten am Nordrand der Allgäuer Alpen. Er ist vom vom Tannheimer Tal her zugänglich und liegt mit 1165 m etwas höher als dieses. Dieser Berg ist zusammen mit dem benachbarten Gottesackerplateau auch die markanteste Erscheinung der Untergruppe. Die Passhöhe dieser Straße auf 1154 m befindet sich erst kurz vor dem Eintritt in das Tannheimer Tal bei Grän. Dieser Berg mit seinem Funkturm ist für die z. Der Himmeleck-Sattel (auf etwa 2005 m) verbindet sie, etwas südlich des Hochvogels, mit den anderen Untergruppen. Es hat eine Fläche von 54,4 ha und befindet sich südöstlich von Isny am Fuß des Höhenzugs der Kugel. Der europäische Fernwanderweg E 5 (Atlantik-Bodensee-Alpen-Adria) durchquert die Allgäuer Alpen von Nord nach Süd. Die Bregenzer Ach begleitet die Gebirgsgruppe der Allgäuer Alpen nicht durchgehend. Das Hölloch ist nach einem Ranking aus dem Jahr 2005 die längste Höhle Deutschlands. Von Hittisau im vorderen Bregenzerwald erreicht man Sibratsgfäll am Westrand der Allgäuer Alpen. Auf dem Gottesackerplateau befinden sich darüber hinaus viele weitere Höhlen, die nur für Experten zugänglich sind. Großer Widderstein (Südöstliche Walsertaler Berge): 2533 m, Hohes Licht (Zentraler Hauptkamm): 2651 m, Großer Krottenkopf (minimal südöstlich der Kammlinie; Hornbachkette): 2656 m, Rauheck (Höfats- und Rauheckgruppe): 2384 m, Hochvogel (Hochvogel- und Rosszahngruppe): 2592 m. Aufteilung in einen Kamm, der weiter der Nordostrichtung folgt und einen, der der Staatsgrenze nach Norden und schließlich Nordwesten folgt (Visalpsee-Gruppe): Leilachspitze (nach Nordosten; frühere Leilach-Gruppe): 2274 m; Kamm läuft zum Lech bei Weißenbach aus. Im Zentrum (Wertacher Hörnle: 1695 m, Edelsberg: 1630 m) dominiert Flysch, im Südosten (Sorgschrofen: 1635 m) der Hauptdolomit. Im südlichen und östlichen Teil entwässert der Lech ebenfalls in Richtung zur Donau. Stark besuchten Gebieten wie am Fellhorn oder in der Umgebung der Mindelheimer Hütte stehen einsam gebliebene Gebiete gegenüber wie in den Bergen nordöstlich der Fiderescharte gegenüber. Er beginnt mit dem Zusammenfluss von Schochenalpbach und Rossgumpenbach. Diese Untergruppe umfasst den Teil des Allgäuer Hauptkamms vom Hornbachjoch (2020 m) über den namensgebenden und die Umgebung deutlich dominierenden Hochvogel (2592 m) bis hin zum Notländesattel (1879 m). Als südliche Grenze gelten die Allgäuer Alpen, eine Gebirgsgruppe der nördlichen Kalkalpen. Bad Hindelang, Jugendbildungsstätte, Höhe: Etappe R 49 verläuft von Weißenbach am Lech zum Prinz-Luitpold-Haus, Etappe R 50 verläuft vom Prinz-Luitpold-Haus nach Oberstdorf über die Käseralpe und das Oytal (vgl. Dieser Hauptkamm besteht, mit einer kurzen Unterbrechung in der Gegend des Rauheck, aus einem auch sonst weit verbreiteten Gestein, dem Hauptdolomit. Der Große Alpsee befindet sich bei Bühl am Alpsee am Nordrand der Allgäuer Alpen im engeren Sinne. Der Gletscherschliff nördlich von Weiher in der Nähe von Rettenberg zeigt Schrammen und Striemen in Richtung der Eisbewegung. Juli 1669 – einer anderen Angabe zufolge 1664 – gelang Pfarrer Bickel die erste belegte Besteigung des Großen Widdersteins (2533 m ü. Die Berge östlich und nördlich davon sind einzelne Bergstöcke. Er entspringt in einem Talkessel mit einigen Wasserfällen. Die Fellhornbahn im Oberallgäu führt von Faistenoy im Stillachtal südlich von Oberstdorf zum Fellhorngrat. Diese Seen sind zum größten Teil mit dem Kraftfahrzeug erreichbar. Das Naturschutzgebiet Schlappolt befindet sich an den Gipfelhängen des Fellhorns und umfasst auch den Schlappoltsee. Ein weiteres bedeutendes Moor befindet sich auf beiden Seiten der Staatsgrenze Deutschland–Österreich nördlich des Hochhäderich in der Nagelfluhkette. Die höchstgelegene Hütte ist die Hermann-von-Barth-Hütte mit einer Höhe von 2131 m. Die größte Hütte ist die Rappenseehütte mit über 350 Betten und Lagern. Vom Wanderweg Baad–Widdersteinhütte aus ist der See in wenigen Minuten erreichbar. Reisemobilstellplatz in Allgäu / Bayerisch Schwaben über eine interaktive Karte schnell finden. Es wurde am 28. Einerseits wäre das Kleine Walsertal durch den Tunnel zu einem Tal für den Durchgangsverkehr geworden. Jahrhunderts, durch Alpinisten wie Otto Sendtner oder Hermann von Barth bestiegen. Bekannter ist der Geißalpbach, der aus den Gaisalpseen beim Rubihorn entspringt und den Reichenbachtobel oder Geißalptobel geformt hat. Bei den AV-Karten der Serie BY (Bayerische Alpen) ist ein kürzerer Aktualisierungszyklus vorgesehen, etwa 4 bis 5 Jahre. Es wurde am 12. Das Bayerische Geologische Landesamt, das Teil des Bayerischen Landesamts für Umwelt ist, führt ein Verzeichnis der Geotope Bayerns mit über 3400 Geotopen. Der Rickenbach mündet in die Leiblach. Dies ist die am schönsten herausmodellierte Gebirgskette der Molasse in den gesamten Alpen. Die Lawinenlageberichte des Alpenraums: Ob Skitouren, Schneeschuhtouren oder Freeriden, Sie sollten immer den aktuellen Lawinenlagebericht studieren. Der Obere und Untere Gaisalpsee befinden sich in einem eiszeitlichen Hochkar zwischen dem Rubihorn und dem Entschenkopf bei Oberstdorf. Erst später wurde sie den Allgäuer Alpen zugeschlagen. Diese Fläche ist zudem durch ihre Lage direkt südöstlich der steilen Gipfelfelsen der Hochfrottspitze ab der Mittagszeit ohne direkte Sonneneinstrahlung. Sie sind – wie das gesamte Tal – nur auf einem teilweise mühsam zu begehenden Pfad erreichbar. Es ist ein Naturwaldreservat, in dem keine forstwirtschaftliche Nutzung zugelassen ist. [2] In diesem Fall wäre die Bedeutung etwa bergige Landschaft mit viel Was… Er befindet sich auf der Kleinwalsertaler Seite der Wasserscheide. Zwischen Stanzach und Forbach mündet der Schwarzwasserbach. Den Westen der Gruppe nimmt der Rauhhorn-Zug ein, der am Gaishorn 2247 m erreicht. Weitere Teilgebiete sind der Unterlauf des Bernhardsbachs und der Unterlauf des Hohenbachs bei Holzgau mit dem Simms-Wasserfall. Im Gegensatz dazu sind z. Das Eisen ist jedoch in erster Linie zur Sicherung und weniger als Fortbewegungshilfe gedacht. 08322 98756 Dort wendet sie sich nach Norden und verläuft in einer Schlucht zwischen den Gipfeln des Sorgschrofen und des Schönkahler. Nach Nordwesten stößt er ans namensgebende Hornbachtal. Die Gebirge prägen das Bild des Allgäus ungemein! Dort tritt der E 5 in die Lechtaler Alpen ein. Die Weißach hat einen bedeutenden Seitenfluss, die Bolgenach. Diese Berge bieten vor allem für die Wanderer ein schönes Betätigungsfeld. Der geschützte Landschaftsteil Maihof wurde im Jahr 1992 ausgewiesen. Der Biberkopf (2599 m) im Südosten steht nah dem südlichsten Punkt Deutschlands, jedoch liegt sein Gipfel bereits in Tirol. Der bayerische Anteil umfasst etwas mehr als die Hälfte des Gesamtgebiets und deckt sich zum überwiegenden Teil mit dem Einzugsgebiet der Iller, der Tiroler Anteil umfasst weitgehend den Lech und seine Seitenflüsse und der Vorarlberger Anteil konzentriert sich auf das Einzugsgebiet der Bregenzer Ach. Auch die Täler, die von Norden her zum Hauptkamm führen, sind länger als die Täler im Süden des Hauptkamms. Im Norden ragt das berühmte Dreigestirn aus Trettachspitze (2595 m), Mädelegabel (2645 m) und Hochfrottspitze (2649 m) auf, wobei die Trettachspitze vom Hufeisen auf einem Nebengrat nach Norden abzweigt. im Tertiär Molasse, in der grobkörnigen, stark verfestigten (Konglomerat) Variante Nagelfluh genannt. Die Breitach entwässert das Kleine Walsertal. Durch eines dieser Moore, das Ziebelmoos, führt ein Weg von der Toniskopfalpe zur Alten Piesenalpe. Der höchste Berg ist das Rauheck, 2384 m. Mehr als in jeder anderen Untergruppe der Allgäuer Alpen dominieren hier die steilen Grasberge aus Liasgestein. Aus den helvetischen Ablagerungen aus der Kreidezeit sind der Hohe Ifen, die Gottesackerwände, der Besler, aber auch Teile des Grünten aufgebaut. Die Höfats- und Rauheckgruppe umfasst einen Teil des Allgäuer Hauptkamms zwischen dem „Märzle“ genannten Joch (auf 2201 m) und dem Hornbachjoch (auf 2020 m). Die Mehrzahl der Hütten befindet sich im Hochgebirge und ist nur nach teilweise mehrstündigem Fußweg zu erreichen. Die Bolgenach gilt auf deutschem Gebiet als einer der natürlichsten Flüsse in einem Flysch-Kreide-Gebiet. Etappe R 50), Etappe B 39 verläuft von Holzgau im Lechtal zur Kemptner Hütte, Etappe B 40 verläuft von der Kemptner Hütte nach Oberstdorf, Etappe 4a) führt von der Hündlebahn-Talstation bei Oberstaufen nach Scheidwang über die Nagelfluhkette, Etappe 4b) führt von Scheidwang nach Grasgehren am Riedbergpass, Etappe 5a) führt von Grasgehren nach Rohrmoos, Etappe 5b) führt von Rohrmoos nach Riezlern im Kleinen Walsertal, Etappe 6a) führt von Riezlern nach Schönblick bei der Söllereckbahn, Etappe 6b) führt von Schönblick über den Freibergsee nach Oberstdorf, Etappe 7a) führt von Oberstdorf über die Gaisalpe zum Altstädterhof, Etappe 7b) führt vom Altstädterhof nach Bad Hindelang, Etappe 8a) führt von Hindelang über das Wertacher Hörnle zur Schnitzlertalalpe, Etappe 8b) führt von der Schnitzlertalalpe nach Wertach, Alpenvereinsführer Allgäuer Alpen und Ammergauer Alpen alpin, 16. Weite Teile der Allgäuer Alpen sind höhlenarm. Der höchste Berg ist die Leilachspitze (2.274 m) auf dem südlichsten, insgesamt nach Ostnordosten gerichteten Rücken, der nach Nordosten ins Lechtal bei Weißenbach ausläuft. Beim See teilt sich der Wanderweg vom Nebelhorn in den Weg auf den Gipfel des Großen Daumen und den Weg zum Giebelhaus und nach Hinterstein. Dies ist die nördliche der beiden Flyschzonen der Allgäuer Alpen. zur Kemptner Hütte, Höhenweg vom Neunerkopf oberhalb von Tannheim zur Landsberger Hütte und Höhenweg von der Hermann-von Barth-Hütte zum Kaufbeurer Haus (Enzensperger Weg). Der ehemalige Sandsteinbruch nordwestlich von Oberstdorf beinhaltet Oberstdorfer Grünsandstein, eine Regressionsbildung im helvetischen Faziesraum. Zwischen dem Riedbergpass und dem Tannheimer Tal kann der Allgäuer Hauptkamm auf einer Länge von ca. Endpunkt des Heilbronner Wegs. Die westlichen Gebirgsgruppen und damit die Allgäuer Alpen sind mit Ausnahme des Gebiets um das Kalkplateau des Hohen Ifens Kettengebirge, in Abgrenzung von den östlich gelegenen Plateaugebirgen wie den Loferer Steinbergen. Dort startet man dann zu Fuß und erreicht über den Rotenberg zunächst Hittisau. Das Schönenbach-Vorsäß ist die größte Alpsiedlung weit und breit. Es erschien mir unmöglich, in diesem Wirrwarr aus Gipfelzügen und Tälern irgendein System zu erkennen. Dort erreicht sie das Gebiet der Allgäuer Alpen im engeren Sinne. Im bayerischen Teil der Allgäuer Alpen gibt es sechs Naturschutzgebiete: Das Naturschutzgebiet Vilsalpsee war lange Zeit das einzige Schutzgebiet im Tiroler Teil der Allgäuer Alpen. Im weiteren Verlauf bis zum Talschluss beim Giebelhaus ist das Ostrachtal für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Auch dieser Bach bildet in seinem Unterlauf einige Wasserfälle. Die Wertach entspringt bei Oberjoch und mündet bei Augsburg in den Lech. Es erscheint unlogisch, diese bereits zwei Gipfel früher an der scheinbar unbedeutenden Hornbachspitze enden zu lassen. Berühmt sind die Höhenwege von Hütte zu Hütte, bei denen der Bergwanderer sieben bis zehn Tage unterwegs sein kann, ohne in bewohnte Täler abzusteigen. Das FFH-Gebiet Leiblach mit einer Größe von 7,62 ha wurde im Jahr 2002 ausgewiesen. Hier ein kleines Beispiel: Bergtouren Bucket List Berge im Allgäu. Von Norden, von Oberschwaben her, erreicht die Hauptwasserscheide die Allgäuer Alpen im weiteren Sinne am Ostrand des Adeleggs. Nur aus Richtung Sonthofen über Bad Hindelang entsteht hierbei der Eindruck einer Passstraße. In den Allgäuer Alpen finden sich felsige Gipfel, Gletscher, Höhlen und Wasserfälle genauso wie sanfte Wiesen und idyllische Gebirgsbäche. Von Vorarlberg aus gibt es mehrere Möglichkeiten, auf Stichstraßen an den Rand der oder in die Allgäuer Alpen zu gelangen. Während des Erdmittelalters (Trias, Jura und Kreide) wurden die folgenden Gesteine abgelagert: Die unterschiedlichen tektonischen Decken der Allgäuer Alpen wurden von Südosten nach Nordwesten dachziegelartig überschoben, wobei die Schichten meist nach Südwesten einfallen. Herzlich Willkommen bei Loipen-Allgäu, dem Infoportal für Langläufer im Allgäu! Bei einer engeren Grenzziehung verläuft die Grenze von der Einmündung der Weißach in die Bregenzer Ach entlang der Weißach bis Oberstaufen. Diese Passhöhe ist nur vom Lechtal aus als solche spürbar. Aus den Gesteinen der subalpinen Molasse besteht zum Beispiel die Hochgratkette und der Siplinger Kopf. Die Allgäuer Alpen als geografische Einheit und Gebirgsgruppe der Alpen erstrecken sich über zwei Staaten und über drei Bundesländer. So kann der Steineberg in der Nagelfluhkette jetzt direkt über eine sehr lange und luftige Leiter mit einem davorliegenden Drahtseilabschnitt bestiegen werden. Ein paar Worte zur Einteilung der Gebirgsgruppen. Das FFH-Gebiet Bregenzerachschlucht mit einer Größe von 434,02 ha wurde im Jahr 1995 ausgewiesen. Du möchtest gerne selber deine Touren und Bilder hochladen? Nordwestlich des Mittagbergs, am Immenstädter Horn (1489 m), ist wiederum das Nordostende der bis 1491 m erreichenden nördlichen Kette, die parallel zur Hochgratkette verläuft und sich jenseits der Weißach in der Fluh (1391 m) fortsetzt. Der nächste Seitenbach ist der Dietersbach, der in seinem Unterlauf einen Tobel mit Wasserfällen bildet. Das Geotop Rauhen Stein beim Weiler Eschachberg beinhaltet Reste eines ältest-pleistozänen Schotterstrangs im westlichen Alpenvorland. Am Südrand der Allgäuer Alpen befindet sich der Hochtannbergpass mit einer Höhe von 1676 m. Er verbindet das Lechtal mit dem Tal der Bregenzer Ach. Weiter bis nach Birgsau darf nur noch der Linienbus fahren. Es wurde am 4. Die bekannten Gipfel der Allgäuer Alpen, wie der Hochvogel oder die Mädelegabel wurden dokumentiert erst um die Mitte des 19. Wandertrilogie Allgäu. Dieser Teil befindet sich innerhalb des Regierungsbezirks Tübingen und innerhalb des Landkreises Ravensburg. Die Grenzen zwischen den einzelnen Gebirgsgruppen sind sowohl geologisch, als auch morphologisch bedingt. Der Rote Weg der Via Alpina verläuft mit vier Etappen durch die Allgäuer Alpen wie folgt: Der Violette Weg der Via Alpina verläuft mit vier Etappen durch die Allgäuer Alpen wie folgt: Der Gelbe Weg der Via Alpina verläuft mit zwei Etappen durch die Allgäuer Alpen wie folgt: In Oberstdorf endet auch der Gelbe Weg. Das Helvetikum wurde vom ursprünglich südlich gelegenen Penninikum und stellenweise vom zwischen Penninikum und Helvetikum gelegenen Ultrahelvetikum überschoben, welches nun als Feuerstätter-Decke nördlich des Helvetikums liegt. Zur Untergruppe gehört ferner ein kurzer Abschnitt des Hauptkamms zwischen dem Mädelejoch (1973 m ü. Die Anstiege zum See sind vergleichsweise lang, weshalb er vergleichsweise selten besucht wird. Die Sturmannshöhle südlich von Obermaiselstein liegt an der Schnittstelle von Schichtfuge und steiler Kluft im Schrattenkalk des Helvetikums. Im Rahmen der FFH- und Vogelschutzrichtlinie der EU (Natura 2000) hat das Bundesland Vorarlberg fünf Gebiete der Allgäuer Alpen mit einer Gesamtfläche von 626,31 ha unter Schutz gestellt. Die Allgäuer Alpen stoßen im äußersten Westen an den Bodensee, den zweitgrößten See Mitteleuropas. Er liegt in Hochgebirgslage im obersten Traufersbachtal, einem Seitental des Ostrachtals bei Hinterstein. Dort verläuft sie weiter zum Stuiben in der Nagelfluhkette und auf dem Grat weiter bis zum Hochgrat. In den Allgäuer Alpen befinden sich eine Reihe von Geotopen. Dies veranlasste mich zum Zeichnen der oben dargestellten Karte, welche konsequent auf sämtliche Details verzichtet. Ihre Definition erfolgte im Rahmen der Alpenvereinseinteilung der Ostalpen in einzelne Gebirgsgruppen. Sein Gipfel kann direkt über eine ausgesetzte Rampe oder etwas einfacher mit einem Umweg von Süden her erstiegen werden. Der Höhenweg von der Kemptner Hütte zur Hermann-von-Barth-Hütte führt direkt am See vorbei. Die Walmendingerhornbahn ist eine Pendelbahn (Großkabinenbahn) im Kleinen Walsertal in Vorarlberg. Auch zwischen Oberjoch und Unterjoch gibt es Moorreste, ebenso auf Vorarlberger Gebiet auf den Hochflächen um die Bolgenach und die Subersach. Nach einer Theorie leitet sich der Name Allgäu vom althochdeutschen alb (Berg, Bergwiese) und mittelhochdeutschen göu ab, was so viel wie Landschaft, Gegend, im übertragenen Sinn auch Herrschaftsbereich bedeutet. Allerdings ist das Zeitfenster innerhalb des Jahres, während dessen diese Touren unternommen werden können, vergleichsweise kurz. Sie befindet sich am Westrand des Gottesackerplateaus in Vorarlberg. B. über die A 7 von Norden kommenden Kraftfahrer schon von weitem zu sehen.